Erwachsenenbildung: Lernen, ein Leben lang

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Was man über den Führerausweis wissen sollte!

by Anthony Murray

Das Führen eines motorisierten Fahrzeuges gehört heute zum Alltag. Fast alle Unternehmen legen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter jeweils über einen gültigen Führerausweis verfügen. Dazu kommt die Fahrerlaubnis für den privaten Bereich, die sich auf das Motorrad oder andere Zweiräder bezieht. Seit Anfang 2021 senkten einige Länder außerdem die Voraussetzungen, unter denen der Fahrer das Fahrzeug eigenverantwortlich steuern darf.
Für die Koordination sind oft die Straßenverkehrsämter zuständig, bei denen die Ausweise und Kontrollschilder beantragt werden können. Auf den zugehörigen Websites stehen die Formulare bereit, die für diese Zwecke verwendet werden müssen.
Hat sich der Fahrschüler für einen Führerausweis der Kategorie A, A1 oder B entschieden, besucht er zuerst einen Nothelferkurs. Dieser wird von namhaften Organisationen wie dem Roten Kreuz angeboten. Von hier erhält er im Anschluss ein Zertifikat. Für die Anmeldung zur theoretischen Prüfung darf dieses aber nicht älter als sechs Jahre alt sein. Außerdem wendet er sich an einen Augenarzt, der die Sehschärfe seiner Augen attestiert.
Es gibt jedoch die Anrechnungen. Absolvierte der Kandidat für den Ausweis A bereits die theoretischen Prüfungen, dann werden diese auf den neuen Ausweis B, C und D angerechnet. Gleiches gilt beispielsweise für E bis F.
Nun folgt das Gesuchsformular für den Lernfahrausweis, das vom Straßenverkehrsamt ausgegeben wird. In Abhängigkeit von der Gemeinde kann auch die Polizeistelle oder das Gemeindeamt diese Aufgabe übernehmen.
Die Abgabe ist immer mit einer Einwohnerkontrolle verbunden, bei der der Antragsteller seinen Personalausweis oder Pass vorzeigt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der sich Anmeldende mit dem Antragsteller identisch ist. Hierfür benötigt er noch zwei bis drei Farbfotos. Nun kann er zur theoretischen Fahrprüfung zugelassen werden, die er frühsten ab dem vollendeten 17. Lebensjahr ablegen darf. Ist er 18 Jahre alt, wird ihm nach der bestandenen Prüfung der Lernfahrausweis als Vorläufer des Führerausweises per Post zugestellt. Mit diesem Ausweis darf er im öffentlichen Verkehr mit einem Beifahrer üben, der aber über einen endgültigen Ausweis verfügt muss und das 23. Lebensjahr vollendet haben muss. Die Übungsphase dauert mindestens zwölf Monate, wobei der Lernfahrausweis seine Gültigkeit erst nach vierundzwanzig Monaten verliert.
Sind sich der Fahrschüler und sein Beifahrer sicher, dann kann sich der Kandidat zur endgültigen Fahrprüfung anmelden. Nach der bestandenen praktischen Prüfung wird ihm der Ausweis zur Probe ausgehändigt. Der Versand erfolgt stets per Post.
Zwischen der praktischen Prüfung und der Aushändigung des endgültigen Ausweises absolviert der Fahrer noch einen Weiterbildungskurs, der innerhalb einer Frist von zwölf Monaten nachzuweisen ist.
Nach zwei Jahren wird von Amts wegen geprüft, ob der Fahrer gegen das öffentliche Verkehrsrecht verstoßen hat. Liegen keine Einträge vor, wird ihm der endgültige Führerausweis durch beispielsweise die Citys Fahrschule Zürich zugestellt.


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